Stößelbetriebene Greifer

  • Stößelkinematik anstelle des Pneumatikzylinders
  • Stößelgeometrie individuell anpassbar
  • Keine direkte Energieversorgung
  • Greifkraft wird über verbaute Feder erzeugt
  • Greifrichtung wählbar, schließend oder öffnend